BEBOB statt BITTERFELD. Fritz Rudolf Fries und Der Weg nach Oobliadooh
Literarisch-musikalisch

BEBOB statt BITTERFELD. Fritz Rudolf Fries und Der Weg nach Oobliadooh

Jazz-Literatur-Abendveranstaltung der Tagung „Das Fenster in der Mauer - 60 Jahre Fritz Rudolf Fries' Der Weg nach Oobliadooh“


Ein Literatur-Jazz-Duo mit Helmut Böttiger und Simon Lucaciu Bebop-Legende Dizzy Gillespie sang „I met a beautiful princess in the land of Oo-Bla-Dee“ und Fritz Rudolf Fries machte daraus den wohl besten und bekanntesten deutschen Jazz-Roman. Allerdings konnte er 1966 zunächst nur im westdeutschen Suhrkamp-Verlag erscheinen, erst im November 1989 kam es zu einer DDR-Ausgabe im Aufbau Verlag.

Im Leipzig der späten 50er Jahre und im Vorort Leutzsch spielend, beginnt darin die gesamte Innenstadt samt Rathaus, Theater und Zoo zu vibrieren.

Helmut Böttiger, ausgewiesener Kenner der Werke von Fritz Rudolf Fries und Simon Lucacio, brillanter Jazzpianist, führen Text und Musik zueinander und nehmen uns mit auf den Weg in ein sagenhaftes Land namens Oobliadooh.

Simon Lucaciu, Klavier

Helmut Böttiger, Lesung

Gefördert durch die Arbeitsgemeinschaft Literarischer Gesellschaften und Gedenkstätten aus Mitteln des Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes sowie von der Stadt Leipzig

Ballsaal
Mit:
Simon Lucaciu · Helmut Böttiger

BEBOB statt BITTERFELD. Fritz Rudolf Fries und Der Weg nach Oobliadooh

Schaubühne Lindenfels - Ballsaal
Karl-Heine-Str. 50
04229 Leipzig

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Schaubühne Lindenfels - Ballsaal, Karl-Heine-Str. 50, 04229 Leipzig
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Über den Veranstalter

Die Schaubühne Lindenfels ist ein Leipziger Produktions- und Aufführungsort mit einem interdisziplinären Gesamtkonzept. Programmatische Schwerpunkte sind Theater/Tanz/Performance und Filmkunst, ergänzt durch Musik, Literatur, neue Medien und bildende Kunst. Dabei ist die Konzentration auf aktuelle Fragestellungen in thematischen Reihen, Programmwochen, Retrospektiven, Themenabenden und Festivals, in denen unterschiedliche Zugriffe erprobt und provoziert werden, zu einem besonderen Markenzeichen geworden. Diskussionsforen, Ausstellungen und Salons vervollständigen die künstlerischen Positionen.
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